Montag, 19. Februar 2018

Drama passiert: Wenn man Stunden mit Minuten verwechselt

UPDATE: Silberstreif am Horizont


Die schlechte Nachricht: Uns fehlen immer noch 800 Stunden. Die gute Nachricht: Wir müssen keinen neuen Antrag stellen, sondern bekommen automatisch wieder Werbeanzeigen auf die Videos im Zirkus-Vlog-Kanal, sobald wir die fehlenden 800 Stunden zusammen bekommen. Das habe ich vorher nicht gewusst - kam in den vorherigen Verlautbarungen eher so rüber, als müsste man dann einen komplett neuen Antrag stellen. Möglicherweise liegt es auch daran, dass der große Kanal es geschafft hat. Fragen über Fragen, aber egal. Ich habe ja einen politischen Blog und am Montag einen Disput mit einer anderen Youtuberin darüber: Ist es wirklich so wie im American Dream, dass der, der fleißig ist, auch erfolgreich ist? Lest selbst:



Jetzt habe ich in allen drei Kanälen die 1.000 Abonennten, was ein Riesenkraftakt war und dann fällt mir gestern mit Schrecken auf, dass mir Wiedergabezeit fehlt. Ich dachte man braucht 4.000 Minuten, aber es sind STUNDEN und mir fehlen noch 1.000. Jetzt versuche ich verzweifelt, diese Tausend auch noch zu bekommen - zumindest für den Zirkus-Vlog-Channel, weil ich das Konzept "Horsemanship in einen Kanal und Zirkustricks und Hunde-Katzen-Videos im anderen Kanal" nach wie vor gut finde (Turnierritte im Turnierkanal hochladen ist für uns auch ohne Geld ok, weil die keine Arbeit machen - dort wird sich nicht viel ändern).




Wenn aber künftig nur ein Kanal monetaresiert ist (der Große - Nicola Steiner Horsemanship - hat ja genügend Watchtime und mittlerweile fast 1.300 Abonennten), dann wird alles, was wir machen und schneiden, in diesem Einen laufen, weil dann ja nur dort Werbeanzeigen laufen und etwas (wenig) Geld fließt.


Deswegen: Bitte helft mir und schaut die längste Playlist im Zirkus-Vlog-Kanal (wenn ihr einen so leistungsfähigen PC habt, dass zwei Playlists auf einmal laufen, dann gerne auch die  ALLE VIDEOS IM TURNIERKANAL). Einfach auf Start klicken, Ton aus und in einem anderen Tab das tun, was ihr eh gerade tun wolltet: Arbeiten, Facebook oder aber ihr startet die Playlist und geht reiten - die Videos laufen dann von ganz alleine. Würdet ihr das bitte, bitte für mich tun?
Heute wird es übrigens in allen drei Kanälen ein Bettelvideo geben. Ich sage deswegen Bettelvideo, weil es auch ein Meckervideo wird: Denn unter dem jetztigen ersten bzw. heute mittag dann zweiten Video kriegt man Schelte dafür: Große Youtuber machen das ja nicht und die Dame tut dann so, als hätte jemand unter ihrem Video um Abos "gebettelt" und sie hat das ja alles gar nicht nötig - arrgh: ich gehe doch nicht zu fremder Leute Kanäle und lasse Spam da. Ich werde mich da gleich im Video drüber auslassen :D :D :D Ich sehe es anders, denn ob als Admin in der Gruppe oder als Bloggerin oder mit Youtube-Videos: Ich gebe den Leuten ja auch etwas und wer so denkt, dass er dafür einmal etwas zurück geben möchte: Das ist die Chance ... und woanders als in meinen virtuellen Wohnzimmern oder expliziten Sub-for-Sub-Communitys habe ich niemanden, um irgendetwas gebeten.
Und wisst ihr, was richtig ärgerlich ist? Genau vor einem Jahr lief ein React-Video im kleinen Zirkus-Vlog-Kanal, das richtig viele Aufrufe und damit auch Watchtime hatte. Jetzt fällt ja täglich ein Tag aus 2017 heraus und einer aus 2018 kommt hinzu - entscheidend sind die letzten 365 Tage - und von daher wird im Moment die Watchtime Tag für Tag geringer. Wäre mir das rechtzeitig aufgefallen, hätte ich wohl aktuell noch ein paar Reacts gemacht, die werden immer von Tausenden von Leuten gesehen, aber jetzt läuft mir die Zeit davon - von daher: Ich zähle auf Euch. 



Samstag, 3. Februar 2018

Party: 1.000 YT-Abos erreicht - als Special: Videokurs in Zirkuslektionen

Jeweils fünf Minuten verblüffende Pferdetipps 

..ist der Titel unserer neuen Serie in unserem Youtube-Kanal. Alle, die in Sachen Pferdeausbildung etwas lernen wollen, sind hier goldrichtig. Wir verbinden die Natural Horsemanship-Prinzipien mit Zirkuslektionen, so dass Pferde nicht nur in einer Art "Yoga for horses" gymnastiziert werden, sondern auch große Freude an der Arbeit mit dem Menschen entwickeln. Wenn man es richtig macht, müssen Pferden dann nicht mehr gehorchen, sondern sie wollen es, um dem Menschen zu gefallen. Das "How-to" wird im brandneuen Videokurs erklärt: ein Gemeinschaftsprojekt mit Zirkusikone Eva Wiemers, die uns hier gesponsert hat, und mir (meine Vita). Verpasst keine Folge:



Zwischenzeitlich haben alle drei Kanäle 1.000 Abonnenten erreicht - wir freuen uns aber dennoch, wenn ihr uns mit einem kostenlosen Abo unterstützt ...

Samstag, 20. Januar 2018

Mein neues Buch: Tod eines Pferdes - Zirkuslektionen im Fokus


Fußlonge ist nicht gleich Fußlonge - auch das ist Thema im
Buch. Es gibt zudem eine Schritt-für-Schritt-Anleitung
Warum sollen eigentlich immer nur die Fachleute zu Wort kommen? In meinem neuen Buch wird berlinert und zwar von einer 0815-Freizeitponyhalterin - frei von der Leber weg und als ich ihr schrieb, dass bei meinem eigenen Frei-von-der-Leber oft die Länge beanstandet wird, erwiderte sie:

"Kurz und knapp wünschen sich des die Leute? Ja, wer beim Lesen schon keine Geduld hat, wie soll er dann Geduld am Lebewesen besitzen? Wenn mich was interessiert, les' ich da gerne Stunden drüber. Wenn Texte sich wie Kaugummi hinziehen, ja gut..das is' trocken. Aber ne flippige Schreibweise und so, dass ich am Ende des Satzes nicht schon wieder alles vergessen hab, sollte man sich doch gerne zu Gemüte ziehen. Das is' bei deinen Texten ja eigentlich immer der Fall. Kein Kaugummi sondern man kommt zum Punkt und hat trotzdem 10 Seiten in nullkommanix plötzlich gelesen. Perfekt. Find' deine Seite so klasse, da gibt es soviel Tolles zu lesen. Ein Buch von dir hab ich bei Amazon auch entdeckt. Das mit dem vermenschlichen..das hol ich mir definitiv noch. Geniale Beschreibung des Inhaltes. Das macht neugierig :)" Neugierig sollen auch die Beispiele machen, die ihr unter meinem neuesten React-Video findet: Das Buch soll nicht nur aufklären, sondern auch Lesespaß bereiten und dabei kann man auch was lernen (zumindest in den Fremdtexten :P )




Wer denkt, dass dieses Buch eine einzige Anklage an den Trainer Peter Pfister ist, der irrt. Denn der Fall Evita (der lückenlos aufgeklärt wird, na ja fast), ist nur der Aufhänger für einige Dinge im Pferdebereich, die seit Jahren oder gar Jahrzehnten dringend einmal gesagt werden müssen. Es erwarten Euch folgende Themen:

Samstag, 6. Januar 2018

Die Suche nach dem Schuldigen: Todesurteil für die Ausrüstung



Der folgende Blogbeitrag ist ein Ausschnitt aus meinem neuesten Buch - die besten Artikel erscheinen natürlich nicht hier im Blog, sondern exklusiv im Buch. Mehr Infos zu "Tod eines Pferdes - Zirkuslektionen ...": HIER

Wenn es mit dem Schwimmen nicht klappt, dann ist die Badehose Schuld. Das kennt man ja und auch wenn ich das, was mit Schlaufzügeln gemacht wird, id.R. ebenfalls bedenklich finde, so kann da ja der Schlaufzügel nichts dafür. Der hat natürlich - weiß Gott - nichts in Anfängerhänden zu suchen und ich selbst bin noch nie mit Schlaufzügeln geritten, aber wer weiß, ob es nicht doch unter Tausend Pferden mal eines gibt, dem dieser dann doch hilft, etwas zu verstehen.
In Ermangelung von einem Schlaufzügel-Foto: Dreieckszügel - nur am Boden 
und nur wenn das Pferd anders die Idee nicht versteht. Das Bild zeigt das
"Vorher" - nach zwei Wochen fiel der Groschen und der Hilfszügel kam weg.
Ich habe ein einziges Mal im Leben gesehen, wie jemand ein Pferd mit Schlaufzügel ritt (ist auch im Westernreiten eher unüblich), aber in dem konkreten Fall, hat der Reiter in Millisekunden so blitzschnell nachgegeben, sobald das Pferd auch nur ansatzweise nachgegeben hat, dass ich beeindruckt war. Aber dennoch: Auch wenn der Schlaufzügel im Gegensatz zu anderen Hilfszügel den Vorteil hat, dass der Reiter nachgeben kann, denke ich auch, dass dieser verzichtbar ist.

Mittwoch, 3. Januar 2018

Zensur? WDR-Videos müssen jetzt gelöscht werden




Der folgende Blogbeitrag ist ein Ausschnitt aus meinem neuesten Buch - die besten Artikel erscheinen natürlich nicht hier im Blog, sondern exklusiv im Buch. Mehr Infos zu "Tod eines Pferdes - Zirkuslektionen ...": HIER


Obwohl die WDR-Beiträge gut recherchiert sind, hat der Trainer sich beim WDR beschwert und dafür gesorgt, dass ich die Videos von Youtube löschen muss. Das Lokalzeit-Video wurde sogar aus der Mediathek der Lokalzeit Bergisches Land (Wuppertal) gelöscht:
Der 2. Screen ist ganz unten im Beitrag
Letzte Woche war der WDR bei uns - zum dritten Mal übrigens. Beim ersten Mal sind wir in einem Wetterbericht erschienen (siehe Reitferien) und einmal war Wellendorf bei uns. 
Dieses Mal ging es allerdings um meinen Blog (siehe den Beitrag: Zirkuskurs: Pferd zu Tode gestürzt) und ausgerechnet den Blog haben wir nicht gefilmt: Wir hatten alle Hände voll mit den anderen Aufnahmen zu tun, denn man glaubt gar nicht, wie oft eine einzelne Sequenz gefilmt werden muss. Von rechts, von links, mal Totale, mal Nahaufnahme: Für ein Pferd als Statist keine einfache Aufgabe, insbesondere vor dem Hintergrund, dass Pferdetraining wie Topfschlagen funktioniert. Kalt = mehr Druck, warm = weniger Druck und heiß = Druck komplett weg. Beim Jackpot (alles richtig gemacht), ist die Übung für den Tag beendet.

Mein Lieblingsbild, weil Queenie-Baby um die Ecke lunzt
Wenn dann die Pause fürs Pferd ausbleibt, könnte man schon auf die Idee kommen, dass Statistenpferd Fancy da hektisch wird, weil sie sich fragt, warum ein und dieselbe Übung wieder und wieder wiederholt wird und rätselt, was falsch ist an ihren "Antworten". Aber auch, wenn der glückliche Pferdegesichtsausdruck irgendwann einem angespannten wich, schien es, als hätte Fancy den Job verstanden. Sie hat sich brav mehrere Male die Fußlonge anlegen lassen und auch die kleinsten Versuche in die richtige Richtung (hinten / unten) brav demonstriert. Larissa und ich hatten allerdings schon Tage vor den Aufnahmen Stress damit, das geeignete Pferd für die Aufnahmen zu finden.

Ponys sind zu übereifrig und warten nicht ab

Freitag, 15. Dezember 2017

Mein Buch im Praxistest #5: Ein toller Nachmittag

Hier geht es zu TEIL 1 & TEIL 2TEIL 3 & TEIL 4 des Praxistests         (und bald zu TEIL 6)

Getestet wird mein Buch "Westernreiten meets Natural Horsemanship", das auch für Nicht-Westernreiter interessant ist. Testerin ist Barbara, Versuchsobjekt: Schimmelstute Penny

"Heute (am 3.12.17) war wieder ein guter Tag: Maria und ich haben die Pferde von der Koppel geholt: fünf Pferde mit zwei Mann ... alles ganz entspannt. Auf dem Winterpaddock dann alle Knotis ab. Jedem Pferd ohne Anbinden die Hufe ausgekratzt und ich habe dann mit Penny am Knotenhalfter mit der raschelnden bösen blauen Regenjacke geübt. Anfassen überall und Jacke - im Wind raschelnd - über Hals, Kruppe und Rücken. An den Beinen entlangstreichen - für Penny immer eine Herausforderung. Auch Jacke an den Ohren und im Nacken ist so eine Sache - mit Ruhe und Geduld letztlich kein Problem. Dazwischen immer wieder rückwärts und Heranholen oder auch die Vorhand kreuzen lassen. Das alles auf dem Winterpaddock - wir haben ja weder Platz noch Roundpen.
Letztendlich hatte ich dann vier Pferde vor und bei mir: Nikita, das dreijährige Pony, den sechsjährigen Lucius und Eddi (2,5 Jahre). Alle drei waren neugierig und sahen aus, als wollten sie sagen: "Nimm mich", denn sie waren alle ohne Strick und keines hatte ein Problem mit der Jacke: über dem Kopf, über dem Hals - überall ohne mit der Wimper zu zucken.


Mit Penny habe ich dann - wie in deinem Buch beschrieben - in der Freiarbeit nur mit dem Stick das Wegschicken der Hinterhand geübt sowie Rückwärts aus den Zonen zwei und drei - mit Unterstützung des Sticks. Sie lief brav neben und hinter mir - alles mit viel Ruhe, es ist einfach faszinierend, wie viel sich in so kurzer Zeit ändern kann, wenn man weiß, wie man ein Pferd zu nehmen hat und wie man das macht, dazu regt Dein Buch ebenfalls an. Maria hat mir zugeschaut und hilfreiche Tipps gegeben, denn mit einem Buch allein ist lernen auch wieder nicht zu empfehlen. Es war einfach toll, wie es heute gelaufen ist und das klappt auch nur wenn man beide Komponenten nutzt: Die Theorie, die man sich anlesen oder über Videos erlernen kann UND jemand, der einem auf die Finger schaut, denn man sieht sich ja nicht selbst."

Die von Barbara Joosten beschriebenen Übungen könnt ihr in den Videos ansehen, die ihr unterhalb der Buchtipps findet - und wenn ihr einmal da seid ..... ich freue mich immer über neue Abonnennten meines Youtube-Kanals - die 500 sind in Sicht ;).

Die meisten von Euch wissen ja, warum ich auch die BoD-Werbung einblende: Es ist "mein" Verlag und ich bekomme mehr Prozente, wenn ihr dort bestellt, aber bei Amazon passen alle fünf in eine Reihe, deswegen darf das nicht fehlen ;)




Eine Bitte an alle, die meine Blogbeiträge mögen und am Wochenende darauf warten: Liket die 12 Oaks Ranch auf Facebook und verpasst keinen Beitrag, weil ich gerade an einem neuen Buchprojekt arbeite (Gespräche mit Peter Pfister und anderen Beteiligten und nicht immer zum Teilen komme. Vielen Dank & hier der Link für Euren Daumen (alternativ könnt ihr unseren Newsletter per eMail bestellen: nicola-steiner@t-online.de):

https://www.facebook.com/12OaksRanch/

Natürlich freu ich mich riesig über jeden, der meine Beiträge teilt - egal wohin...








Mehr Videos dieser Art findet ihr auf folgender Unterseite meiner Homepage:

http://www.12oaks-ranch.de/natural-horsemanship/nhs-reitschul-guide/

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Mein Buch im Praxistest #4: Erfolge schon nach wenigen Monaten


Hier sitzt Barbara auf "ihrer" Penny - es ist zwar "nur" eine Reitbeteiligung, aber Freundschaft ist Freundschaft

Mein Buch im Bild rechts, besteht derzeit einen Praxistest. Im ZWEITEN und DRITTEN TEIL habt ihr die Anfänge von Barbara und ihrer Reitbeteiligung Penny gelesen. In nur vier Monaten haben die beiden rasante Fortschritte gemacht - allerdings nicht nur durch mein Buch. Auch die Pferdebesitzer haben Kenntnisse im Natural Horsemanship, denn mit einem Buch alleine sollte man nicht lernen: Es sollte Hand in Hand mit Unterricht gehen. Und hier geht es weiter mit Barbaras Test:

"Ich arbeite jetzt seit einigen Monaten - mal mehr, mal weniger - mit Penny. Da wir keinen Reitplatz haben: überwiegend vom Boden aus. Dein Buch gibt mir immer wieder sehr schöne Anregungen und mit Hilfe von Maria, deren Lebenspartner ja Penny gehört und die richtig gut ist, wenn es ums NHS geht, komme ich Penny immer näher. Wir haben alle möglichen Spielarten des Friendly Games nach Parelli probiert - derzeit ist die knisternde Regenjacke im Spiel (Videobeispiel gibt es in TEIL 5). Penny trabt und galoppiert sehr schön an der Hand - Rückwärts mit nur einer Handbewegung und inzwischen auch aus den Zonen 2 und 3. Seitwärtsbewegungen im Stachelschwein auf Phase 1, Schlangenlinien um Hütchen und Tonnen und saubere Achten dazwischen sowie Parellis Circling Game in allen Gangarten am Siebenmeter-Seil. (Videobeispiele unterhalb der Buchtipps)
Dabei durch den Zirkel wechseln oder das fallende Blatt (heißt das so?). Hinterhand mit der Hüfte rausschieben und verschiedene Engpassspiele - und immer wieder Vertrauensaufbau, Hufe geben und Putzen überall - gerade an den Beinen ist das für Penny jedes Mal eine Überwindung - aber das üben wir jetzt schon ohne Halfter.
Neben Penny übe ich noch mit anderen Pferde - alles verschiedene Persönlichkeiten - die natürlich verschiedene Herangehensweisen erfordern. Immer wieder schaue ich im Buch nach, um mir Anregungen zu holen."

Jetzt bin ich natürlich sehr gespannt, ob Barbara auch von der Arbeit mit den anderen Pferden berichtet und wie es mit Penny weitergeht. Barbara hat übrigens auf Amazon eine Rezension geschrieben, die ihr in TEIL 1 findet - zusammen mit zwei weiteren Rezensionen.

Übrigens, wir geben Weihnachtsrabatt für jedermann, den ihr in TEIL 2 des Praxistests findet.



Noch ein Wort in eigener Sache: Bisher habe ich meine Blogbeiträge immer in mehrere Gruppen auf Facebook geteilt. Seit Neuestem ist das auf Facebook nicht mehr erlaubt bzw. es ist begrenzt (wobei die Blockierung für eine Woche schon nach 24 Stunden aufgehoben wurde, da ich Einspruch eingelegt hatte). Dennoch eine Bitte an alle, die meine Blogbeiträge mögen und am Wochenende darauf warten: Liket die 12 Oaks Ranch auf Facebook und verpasst keinen Beitrag, egal wie sich die Facebook-Richtlinien künftig entwickeln. Vielen Dank & hier der Link für Euren Daumen (alternativ könnt ihr unseren Newsletter per eMail bestellen: nicola-steiner@t-online.de):

https://www.facebook.com/12OaksRanch/

Natürlich freu ich mich riesig über jeden, der meine Beiträge teilt - egal wohin...



 

Mehr Videos dieser Art findet ihr auf folgender Unterseite meiner Homepage:

http://www.12oaks-ranch.de/natural-horsemanship/nhs-reitschul-guide/

Und weil es so authentisch ist, hier mal eine Originalkopie aus dem Nachrichtenverlauf:

.
... Immer wieder schaue ich im Buch nach, um mir Anregungen zu holen.
Nicola
Du bist ein Schatz danke Dir - das ist die tollste Werbung, die man sich denken kann.
Barbara Joosten
Ich kann nur die Wahrheit berichten - so ist es. Und das tue ich gerne. Es macht wirklich Spaß mit Penny, Nikita, Luzius und Eddy - der ist erst 2.5 Jahre alt, zu arbeiten. Nikita ist 3 und mit Freude und Feuereifer dabei. Maria und ich arbeiten immer mal wieder mit ihr. Maria hilft mir sehr -sie hat wirklich Ahnung, und ich vertiefe und wiederhole immer wieder, durch nachlesen. Das macht echt Spaß und wenn es Dir hilft-umso besser.
Nicola
Das bedeutet mir sehr viel - ich schicke Dir dann die Links von den einzelnen Berichten, sobald sie freigeschaltet sind, falls Du noch etwas ändern möchtest und - wer weiß - vielleicht haben wir bis Weihnachten ja noch einen fünften Teil. ❤ ❤ ❤

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Mein Buch im Praxistest #3: Geduldsproben ...

Rasselbande im Schweinsgalopp - da kann das Einfangen zur Geduldsprobe werden, wie Barbara unten erzählt

  • Teile 4, 5 & 6 folgen in den nächsten Tagen
Oben könnt ihr die anderen Teile der Miniserie anklicken - hier beschreibt die Testerin, wie schwierig es für sie im Sommer noch mit ihrem Pflegepferd war. Barbara versucht nun mithilfe meines Buches Lösungen zu finden:

"Meine Reitbeteiligung Penny war vorsichtig und misstraute erstmal allem und jedem. Putzen der Beine nur schwer möglich (sie hatte dort wohl mal eine schlimme Verletzung) dazu kopfscheu - was es mir bei ihrer Größe sehr schwierig machte, die Trense aufzuziehen. Sie hatte sehr lockere Beine und trat auch mal, wenn der Druck zu groß wurde. Es musste also Überzeugungsarbeit geleistet werden. Ich habe daher zunächst mit Bodenarbeit begonnen - Vertrauen, aber auch Respekt war das Ziel. Das Pferd kannte das grundsätzlich - ihr Besitzer Micha hat das auch immer wieder mit ihr gemacht und bei ihm gelang vieles, was bei mir nicht klappte. Es war schon ein Geduldsspiel, sie das erste Mal von der Koppel zu holen - seehhhrrr große Koppel und ein unwilliges Pferd - ich bin viel gelaufen. Zunächst habe ich mich ihr genähert - sie war auch nicht abgeneigt, aber wollte nicht gehalftert werden (Knotenhalfter, was sie kennt - Videos zum Halftern gibt's unterhalb der Buchtipps)

Es muss nicht immer Leckerli sein

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Mein Buch "Westernreiten meets NHS" im Praxistest #2

Hier geht es zu TEIL 1 & TEIL 3 des Praxistests         (und bald zu TEIL 4 & TEIL 5 & TEIL 6)

Penny ist die Schimmelstute, die bei Barbara Joostens Test als Versuchskaninchen fungiert


Letzte Woche hatte ich mit Euch geteilt, wie sehr ich mich über eMails freue, in denen berichtet wird, dass mein Buch auch in der Praxis anwendbar & hilfreich ist. Im Sommer erhielt ich dann diese Facebook-Nachricht:

"Hallo Nicola, ich habe mir am Wochenende Dein Buch "Westernreiten meets NHS" geholt und bin ehrlich begeistert. Schön geschrieben und für mich absolut nachvollziehbar - na ja ... jedenfalls bis jetzt, hab' etwas mehr als die Hälfte durch. Ich werde sehen, was ich umsetzen kann, sobald ich wieder einen reitbaren Untersatz zur Verfügung habe. Liebe Grüße Barbara"

Ich habe mich über diese Nachricht natürlich gefreut wie Bolle und sie gefragt, ob sie nicht Lust hat, dies in eine Amazon-Rezension zu schreiben. Die Amazon-Rezension hat sie prompt geliefert, aber mit einem völlig neuen Wortlaut (HIER in Teil 1 zu finden) und einige Wochen später erhielt ich dann die nächste private Facebook-Nachricht von ihr.

"Hallo, wollte nur berichten, dass ich Dein Buch einer Freundin geliehen habe - sie war ganz gespannt, denn sie kennt Dich über FB und ich darf eines ihrer Pferde als Reitbeteiligung reiten und betreuen - ist noch ganz frisch. Ich freue mich die Tipps und Hinweise aus dem Buch umzusetzen. Es zeigt sich jetzt schon, dass die Beziehung immer an erster Stelle steht und der Mensch derjenige ist, der lernen muss, denn vieles will einfach noch nicht klappen, aber sie hört zu und es macht ihr Spaß."

Das fand ich so toll, dass ich sie gebeten habe, weiter über das Training zu berichten und wie ihr mein Buch dabei hilft. Das ist das erste Ergebnis - eine Art Bestandsaufnahme: 


"Penny ist eine Warmblutstute, neun Jahre alt, 170 cm groß (und ich bin eigentlich nicht schwindelfrei), die man wohl ungeschliffener Rohdiamant nennen könnte. Sie lebt jetzt seit 5 Jahren bei Maria und Micha - seit letztem Jahr im Offenstall, der in Eigenregie liebevoll geführt wird. Sie lebt dort in einer Herde, bestehend aus ihrem Sohn Eddi (zwei Jahre), den Wallachen Lucius (6) und Sontos (24 Jahre, Araber) und einem Pony, Nikita (3), das aber zur Zeit verletzungsbedingt Boxenruhe hat.

Die von Dir im Buch beschriebenen Übungen - Hinterhand und Vorhand bewegen sowie mit Körpersprache kommunizieren - habe ich eingesetzt, um so eine Bindung zum Pferd aufzubauen. Ich habe dies gekoppelt mit einem Stimmkommando das ich z.B. für das Anhalten installieren möchte, um es so beim Reiten etwas leichter zu haben.

Ich muss halt immer sehen, was das Pferd zulässt und anhalten beim Reiten ist so eine Sache - genau wie das Trensen. Es gibt viele Baustellen, die ich ganz behutsam angehe. Viel Zeit und Ruhe - immer im Tempo des Pferdes. Das ist auch etwas, was ich von Dir gelernt habe. Danke !!!"

Unter den Buchtipps gibt's eine kleine Nikolausüberraschung

Freitag, 1. Dezember 2017

Großes Lob per eMail für mein "großes" Buch - Praxistest #1

Im Dezember gibt es hier im Blog eine kleine Miniserie; eine Art Praxistest, in der jemand mithilfe meines Buches einen völlig neuen Zugang zu seinem Pferd gefunden hat. Dies wurde mir per Privatnachricht auf Facebook geschrieben.
Mich erreichen gelegentlich eMails, in denen Leute mir für mein Buch danken. Das bedeutet mir sehr viel, besonders dann, wenn diese Menschen auch so eine nette Rezension hinterlassen wie diese hier, die z.B. loben, dass es weniger um Technik, sondern vielmehr um die innere Haltung des Menschen geht:

"Dieses Buch ist mit viel Herzblut, gepaart mit einem enormen Fachwissen, geschrieben worden. Die Ergänzungen namhafter Pferdeprofis ergänzen die Beschreibungen des Weges mit Pferden in wunderbarer Weise. Nicola Steiner motiviert in ihrem Buch immer wieder das einzelne Pferd zu sehen und dabei besonders auf die eigene Haltung zu achten, ein Gefühl zu entwickeln, was es im Training benötigt. Sie schreibt, dass es schwer ist, ein Gefühl für die eigene Haltung und das jeweilige Pferd in einem Buch zu vermitteln. 
Ich finde, dass ihr dies sehr gut gelungen ist. Es ist kein Methodenbuch, vielmehr fordert es auf, sich selber in den Prozess mit einzubeziehen und mit Pferden beim Training gemeinsam zu lernen. 
Ich kann dies Buch nur empfehlen, besonders den Pferdemenschen, die sich in der Arbeit mit Pferden gerade mal in einer Sackgasse befinden. Es hilft bei sich anzukommen, sein Pferd noch einmal mit anderen Augen zu sehen und dann den Weg des gemeinsamen Lernens zu gehen. Dann ist plötzlich alles ganz leicht. (von Ulrike Spanuth)"

Weitere Rezensionen findet ihr auf Amazon - meine Lieblingsrezension jedoch im letzten Blogbeitrag

WESTERNREITEN ZWISCHEN WITZ UND WISSENSCHAFT

Ihr müsst dafür nur den Link oben anklicken und dort ziemlich weit nach unten scrollen.

An dieser Stelle möchte ich aber noch die Rezension von Barbara Joosten hier hinein kopieren, denn sie war die Erste, die dieses Buch rezensiert hat und sie ist es auch, die den Praxistext gemacht hat und in den den nächsten Tagen berichtet, wie es ihr und ihrem Pflegepferd mit meinem Buch ergangen ist, aber als Auftakt lest zunächst ihre Amazon-Rezension:

"Ich hatte mir lange überlegt, ob ich das Buch kaufen soll - letztlich hat die Neugierde gesiegt und ich wurde nicht enttäuscht - das Buch ist aus meiner Sicht absolut lesenswert. Eine Vielzahl von Anregungen und Vorschlägen, die auf Grund der verständlichen Darstellungen gut umgesetzt werden können."

Am Nikolaustag geht es dann los mit dem eigentlichen Praxistest, der bisher sechsteilig ist.

Ach ... und weil alle guten Dinge bekanntlich drei sind ... Eine habe ich noch:

"Ich selber bin kein Westernreiter, aber ich interessiere mich sehr dafür, wie man mit Natural Horsemanship erfolgreich an Turnieren teilnehmen kann. Für viele schließt das Eine ja das Andere aus, nicht so für die Autorin.

Dieses Buch ist sehr anschaulich geschrieben und ich kann die Übungen zuhause nachmachen. Ich finde die Wortwahl sehr gut, man versteht auch als Laie, was gemeint ist. Allerdings findet auch der fortgeschrittene Reiter gute Tipps in diesem Buch. Gerade die kleinen Anekdoten finde ich persönlich sehr erfrischend und unterhaltsam. Ich würde dieses Buch wieder kaufen und jedem empfehlen, der Alternativen zur "klassischen Turnierausbildung" sucht, bei der Pferd UND Reiter Spaß haben." (von Kathrin Schröder)

Wer also noch ein Weihnachtsgeschenk sucht, wird hier fündig - wenn ihr mir noch einen kleinen Gefallen tun wollt, dann bestellt doch im Books-on-demand-Buchshop, denn dort bekomme ich etwas mehr Prozente. Ein noch größeren Gefallen können mir die tun, die das Buch bereits haben: Schreibt doch auch eine Rezension - ich freue mich über jedes Feedback, besonders an Weihnachten.




Es gibt übrigens auch ein Adventsspiel der 12-Oaks-Ranch, bei dem ihr die Bücher gewinnen könnt:

www.12oaks-ranch.de/adventsspiel/

Donnerstag, 9. November 2017

Westernreiten zwischen Witz und Wissenschaft ...

... ist ja auf den ersten Blick ein Titel, der im Horsemanship-Blog nichts zu suchen hat, aber im Turnierblog ist gerade "kein Platz": Dort habe ich im Dezember erzählen, warum Larissa und ich dieses Jahr nicht zur Rheinlandgala gehen. Außerdem ist Natural Horsemanship ja auch keine Reitweise, sondern die Grundlage für jedes Reiten.

Das Büchlein links gehört als Begleitband zu meinem "großen" Lehrbuch "Westernreiten meets Natural Horsemanship" (unten findet ihr Links zu Rezensionen und Leseproben). Obwohl es "nur" ein Begleitband ist, ist es auch für sich lesenswert, am Besten jeden Tag ein Beitrag - so wie es in dieser Amazon-Rezension von Jane Doe vorgeschlagen wird:

"Im Buch erwartet den Leser ein buntes Potpourri aus Fachartikeln und Blogbeiträgen. Die voneinander unabhängigen Geschichten sind entweder unterhaltsam oder sehr lehrreich. Denn die im Buch aufgezeigten Lösungen, sind z.T. wirklich originell.

Besonders sympathisch finde ich, daß die Autorin ungeniert auch über ihre Fehlversuche berichtet. Dadurch steht sie nicht mit erhobenem Zeigefinger auf einem Sockel, sondern wird zu "Einer von uns".

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Von Stürzen, steigenden Pferden und Tränen der Rührung

Was tun mit selbstbewussten Pferden? Ideen muss man haben


In den letzten Beiträgen habt ihr ja am Rande auch unsere Queenie kennengelernt und die hat es faustdick hinter den Ohren. Vor einigen Tagen bin ich wegen einem dummen Zufall mit ihr gestürzt und mein Bein lag unter ihrem Bauch. Ich dachte: "Geh hoch" und sie hat tatsächlich reagiert. Dann sah ich, dass mein Fuß im Steigbügel hängt und ich dachte: ""Geh runter" und sie hat das ebenfalls gemacht - rauf und runter nur über Gedanken - irre. Mit Queenies Mutter hatte ich noch erstaunlichere telepathische Erlebnisse, die ihr HIER nachlesen könnt: Ohne Worte - Verständigung durch Raum und Zeit. 
Inga mit einem ihrer eigenen Pferde, aber nicht das, was sie an
Queenie erinnert. Dieses hier will immer gefallen
Aber bei Queenie war ich wirklich verblüfft, denn sie hat sich früher einen Namen dadurch gemacht, dass sie regelrecht streitsüchtig war, aber mit Charme, denn sie ist auch eine kleine Herzensbrecherin. Neulich hat sie eine Kundin von mir zu Tränen gerührt, die sie ansah und unter Tränen sagte: "Die ist so schön." Ich fand das in dem Fall besonders berührend, weil die Kundin eigentlich Zirkuslektionen bei mir lernen wollte und ich versucht habe, ihr zu erklären, dass man das nicht entkoppeln sollte, denn egal, was man mit seinem Pferd macht: Die Beziehung steht immer an erster Stelle. Die Kundin sagte mir, dass sie eine gute Beziehung zu ihren Pferden hat und als sie Sekunden später Tränen der Rührung in den Augen hatte, dachte ich bei mir: Queenie hat sich auf ihre Art ebenfalls mit uns unterhalten und gezeigt, wie tief eine Pferd-Mensch-Beziehung sein kann. Wenn man die hat, sowohl auf Vertrauen als auch auf Respekt beruhend, dann kann man selbst so einen Sturz ohne große Angst wegstecken, weil man weiß, dass man sich jederzeit auf den anderen verlassen kann (ich werde die matschige Ecke am Reitplatz allerdings meiden).
Beziehung muss natürlich gegenseitig sein, deswegen ist es auch so wichtig nichts beim Pferd zu erzwingen (ob mit oder ohne Fußlonge). Gerade bei selbstbewußten Pferden ist es sogar absolut wichtig, dass man sie nicht zu sehr bevormundet. Man braucht Grundgehorsam, was ich in TEIL 1 (Mit der Schaufel Pferd ohnmächtig geschlagen) und TEIL 2 (Wahl zwischen Pest und Cholera: Klaps oder Pferde fesseln) dieser Mini-Serie erklärt habe, aber wenn man diesen Grundgehorsam hat, dann sollte man selbstbewussten Pferden so viele Mitspracherechte wie nur möglich einräumen, denn dann geschehen wahre Wunder. Nachzulesen bei: Umgekehrte Psychologie bei Pferden.

Hier lernt Queenie das Kompliment - ohne Longe, denn ihr habt sicherlich
im letzten Monat gelesen, dass ein Pferd zu Tode gestürzt ist: HIER klicken
Nach dem Sturz letzte Woche hat Queenie mich jedenfalls mehr oder weniger von Kopf bis Fuß abgeleckt, als wollte sie sagen: "Das wollte ich nicht." Mein Sohn sagt eh immer, die passt auf mich auf, aber meine Tochter ist da schon eher ein ebenbürtiger Partner für Streitereien, die kann das aus Queenies Sicht ab. So gab es bei ihr auch einmal Zeiten, wo Queenie regelmäßig unter dem Reiter gestiegen ist. Queenie beherrscht Parellis sieben Spiele nämlich aus dem Eff-Eff und hat schon als Fohlen Leute getreten, wenn diese auch nur einen Zentimeter ausgewichen sind. Nachdem es durch Natural Horsemanship dann doch ein einigermaßen braver Jährling geworden war, gingen die Probleme beim Einreiten wieder los. Alle paar Monate kam dieses Pferd auf die Idee uns mitzuteilen, dass es gerade keinen Bock hat: Mal durch Buckeln, was Larissa schnell im Griff hatte, dann durch sich einfach Hinlegen oder Stehenbleiben, was wir noch schneller im Griff hatten und nach einigen recht harmonischen Monaten, kam das Pferd auf die Idee unterm Sattel kerzengerade zu steigen und ist einmal dabei sogar nach hinten rüber gekippt. Wie gefährlich das nicht nur für den Reiter, sondern auch fürs Pferd ist, wissen wir ja jetzt (HIER geht es zu Teil 3: Pferd zu Tode gestürzt, weil es Kompliment und Fußlonge verweigert), aber dieses Problem hatten wir nicht so schnell im Griff, weil man in dem Moment statt angemessen zu reagieren, versucht einen Sturz zu vermeiden und das eigene Leben zu retten.